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Frauen.Macht.Zukunft.



Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Diözesanverband München und Freising hat sich bei ihrer Delegiertenversammlung mit knapp 80 Delegierten für einen einheitlichen Beitrag in allen kfd-Gruppen ausgesprochen. „Eine jahrelange Übergangszeit nähert sich somit ihrem Ende!“, so Diözesanvorsitzende Regina Braun. Vor über 30 Jahren trat die kfd München-Freising dem Bundesverband der kfd bei und beschloss damit eine Übergangsphase hinsichtlich der Meldung aller Mitglieder auf allen verbandlichen Ebenen. Diese Phase endet mit dem 01.01.2017 und damit werden alle kfd-Frauen Mitglied auf allen Verbandsebenen werden. Somit endet auch die unterschiedliche Beitragsgestaltung innerhalb der kfd.



Viel wurde in der Zwischenzeit über die Ausrichtung des Verbandes in den kfd-Gruppen vor Ort diskutiert. Die Zustimmung für einen einheitliche Zielsetzung mit zweidrittel aller Delegiertenstimmen war schließlich überwältigend. „Wir sind erleichtert über das positive Signal der kfd-Frauen für unseren Verband und freuen uns auf die Umsetzung unserer Ziele.“, so Braun weiter.


Bereits am Nachmittag befassten sich die Delegierten mit der Frage der Gewinnung von neuen Frauen für die kfd. kfd-Abteilungsleiterin Dr. Heide Mertens vom Bundesverband kam als Unterstützung. Eindrucksvoll stellte Dr. Mertens die bevorstehende Aktionswoche Ende September vor und animierte die Anwesenden zur Teilnahme. „In diesem Jahr wollen wir mit der Aktionswoche, die unter dem Motto „Freundinnen gewinnen mit der kfd“ steht, wieder einmal neue Wege gehen und die kfd-Gruppen mit Materialien und Ideen aktiv unterstützen.“, so Mertens. Darüber hinaus hatten die Frauen Gelegenheit mögliche Werbeträgerinnen für die kfd in ihren Dekanaten zu identifizieren. Die kfd München-Freising bietet kostenlose Seminare an zwei Tagen an fünf Standorten diözesanweit im Jahr 2015 an. „Wir konnten heute eindrucksvoll darstellen, dass dieser Verband leidenschaftlich glaubt und lebt. Des Weiteren haben alle kfd-Frauen die Kraft des Verbandes auf allen Ebenen im direkten Zusammenwirken spüren können – das wollen wir verstärken und dafür haben wir heute ein wichtiges Signal von unseren Delegierten für unsere Arbeit erhalten.“, so resümierte die Diözesanvorsitzende Regina Braun.


V.i.S.d.P. Birgit Stoppelkamp


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