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Weltgebetstag 03.03.2017

kfd St. Heinrich in München

Die evangelische Pfarrgemeinde Gethsemane und die katholischen Pfarrgemeinden St. Heinrich und St. Thomas Morus feierten dieses Jahr mit ca. 50 Teilnehmern/innen den WGT im Pfarrsaal von St. Achaz in München-Sendling.

Mit grünen und blauen Tüchern wurden die Inseln der Philippinen als Mitte dargestellt. Jede/jeder TeilnehmerIn bekam als Symbol für das Leben ein kleines Tütchen mit Reis zur Gabenspende überreicht. Gemeinsam mit einer Gruppe Musikanten wurden die Lieder des WGT gespielt und gesungen. Im Anschluss tauschten sich die Gäste bei philippinischen Spezialitäten aus und genossen die stimmungsvolle Atmosphäre.

St Heinrich München 1

 

 

kfd Kirchdorf

Nach einer kurzen Landesvorstellung mit Fotos zogen 9 Frauen mit verschiedenen Gegenständen (Weltgebetstagskerze, Bibel, Kreuz, Landkarte, Titelbild, Bambus, Regenschirm, Waage, Korb mit Früchten) ein, während philippinische Musik spielte. Jede von ihnen legte mit ein paar Sätzen den Gegenstand ab. Wir haben all die wunderschönen Lieder in der Gottesdienstordnung gesungen, die wir vorher mit unserer Chorleiterin geprobt haben. Dabei war uns die WGT-CD eine große Hilfe. Nach dem Gottesdienst, den wir mit einer Titelbildmeditation vervollständigten waren alle Frauen eingeladen, landestypische Speisen zu probieren. Da wir in der Vorstandschaft eine Philippinin haben, hatten wir große Unterstützung bei der Dekoration und der Speisenzubereitung. Frau Espi Ade hat sich extra bei ihrem letzten Heimaturlaub ein neues Kleid für diesen Anlaß gekauft. Nach dem Essen berichtete sie noch von eigenen Erfahrungen und beantwortete Fragen. Mit 35 Frauen war der Weltgebetstag im Pfarrheim gut besucht und alle waren begeistert.

Kirchdorf

 

 

kfd Höhenmoos

Zum Weltgebetstag trafen sich die Höhenmooser Frauen erst in der Pfarrkirche und feierten zusammen den von philippinischen Frauen vorbereiteten Gottesdienst. Im Anschluss gab es wieder verschiedene Köstlichkeiten zum probieren. Auch unser Mitglied Ruby, die aus den Philippinnen stammt, bereitete verschiedene Gerichte zu und stellte sie dann den Frauen vor.

Höhenmoos1

 

 

kfd Erding

Erding feierte einen ökumenischen Gottesdienst mit allen katholischen und evangelischen Pfarreien der Stadt. Im Anschluss fand ein buntes Fest statt, das von 160 Gästen besucht wurde, darunter viele philippinische Mitbürgerinnen und Mitbürger. Die Gäste steuerten allerlei Leckereien zu dem vielfältigen und köstlichen Buffet bei.

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kfd Tettenhausen

„Mabuhay!“ Frauen feiern Weltgebetstag

Heuer war der Inselstaat Philippinen Mittelpunkt des Weltgebetstags der Frauen 2017. Unter dem Motto „Was ist denn fair?“ haben philippinische Frauen Lieder, Gebete und Aktionen zusammengestellt, mit denen sie für globale Gerichtigkeit eintreten. Dazu hatte die Katholische Frauengemeinschaft Tettenhausen in die Pfarrkirche eingeladen.

Das Team um den Weltgebetstag trug die vorbereiteten Gebetstexte und Geschichten der philippinischen Christinnen vor und wurde dabei vom Frauenchor Tettenhausen begleitet, der die dazugehörigen Lieder einstudierte und dem Gottesdienst den passenden Rahmen verlieh. Im Anschluss ließen die Frauen den schön gestalteten Nachmittag bei Kaffee und Kuchen im Alten Schulhaus ausklingen. Alle waren sich einig, dass der Weltgebetstag der philippinischen Christinnen zum Einsatz für eine gerechte Welt ermutigt und freut sich schon auf den Weltgebetstag 2018, der von den Frauen aus Surinam gestaltet wird.

Tettenhausen

 

 

kfd Achdorf-Kumhausen

Philippinische Frauen fragen nach Fairness

Am Mittwoch, den 8. März, am Internationalen Frauentag, fand im Pfarrsaal in Achdorf der Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen, der rund um den Globus von Frauen gefeiert wird, statt. Solidarisch mit den philippinischen Frauen bewegte die Teilnehmerinnen aus dem Pfarrverband Achdorf-Kumhausen dieses Jahr die Frage: „Was ist denn fair?“

Rund 80 Frauen und ein Mann versammelten sich zum Beten, Singen, Zuhören und Nachdenken. Die Gemeindereferentin Rosi Baer-Betz und ein Frauenteam aus dem gesamten Pfarrverband führten mit Liedern, Gebeten und Berichten philippinischer Frauen durch die Andacht. Die musikalische Begleitung übernahmen Maria Schäffler und ein Frauenchor des Pfarrverbands mit philippinischen und deutschen Liedern. Die Gebetstexte waren von Frauen von den Philippinen verfasst worden. Das Vorbereitungsteam gestaltete eine attraktive Mitte für den Gebetskreis mit landestypischen Früchten, Pflanzen und einer Waage als Symbol für Gerechtigkeit. Eine ausgelegte Landkarte verdeutlichte den Besuchern eindrucksvoll, dass die Philippinen aus mehr als 7000 Inseln bestehen.

Reis ist auf den Philippinen allgegenwärtig. Das Wort Reis bedeutet auch „Leben“. Diese Getreideart prägt gesellschaftliches Leben und den sozialen Umgang zwischen den Menschen. Deshalb wurden kleine Tüten mit Reis als Zeichen der Solidarität an alle Teilnehmerinnen verteilt.

Zum Ausklang der Weltgebetsfeier gab es für die Teilnehmer ein Buffet, welches Gelegenheit zum Verweilen und „ins Gespräch Kommen“ bot.

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Die Mitte des Gebetskreises wurde vom Frauenteam des Pfarrverbands Achdorf-Kumhausen gestaltet.

 

kfd Geisenhausen

Die Texte zum Weltgebetstag der Frauen wurden gemeinsam von kfd-Frauen und evangelischen Frauen im Gottesdienst vorgetragen. Liebevoll und passend zum Thema Philippinen schmückten die Frauen den Altarraum. Im Anschluß zum Gottesdienst trafen sich Frauen im Pfarrheim und feierten den WGT zusammen in gemütlicher Runde.

Geisenhausen WGBT

 

kfd Ebersberg

Was ist denn fair?

Frauen verschiedener christlicher Konfessionen feierten in Ebersberg gemeinsam den Weltgebetstag.

Das ökumenische Vorbereitungsteam aus der evangelischen und katholischen Gemeinde beschäftigten sich intensiv mit der Frage „Was ist denn fair?“

 Der Gottesdienst, für den sich ein kleiner Chor mit Blockflöte, Bongotrommeln und einem jungen engagierten Mann am Klavier gebildet hatte, fand im evangelischen Gemeindehaus statt. So konnten die rund 40 Besucher – darunter auch einige wenige Männer und Jugendliche – etwas erfahren von den Sorgen der philippinischen Frauen und auch von ihren Hoffnungen.

Nach Informationen mit Fotos über das Land, berichteten philippinische Frauen aus der Gemeinde authentisch über ihre schwere Kindheit, wenig Verdienst trotz harter Arbeit, dem krassen Unterschied zwischen Arm und Reich.

 Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg stand im Mittelpunkt der Verkündigung. Die Besucher wurden von Pfarrerin Renate Zorn-Traving in einem sogenannten Bibliolog eingeladen, sich in die Rollen der einzelnen Arbeiter zu versetzen. Es wurde klar, unsere Vorstellung von Gerechtigkeit ist nicht diejenige von Gott: Fair ist, wenn jeder das erhält, was er zum Leben braucht.

Als sichtbares Zeichen hierfür erhielt jeder Teilnehmer ein Tüte mit Reis.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein mit selbst zubereiteten philippinischen Köstlichkeiten klang der Gottesdienst mit angeregten Gesprächen aus.

Ein Abend, an dem neben dem Gebet für die philippinischen Schwestern einmal mehr das Zusammenhelfen vieler und die ökumenische Gemeinschaft in Ebersberg im Mittelpunkt standen.

Ebersberg WGT

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