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Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht

Wie gelingt Veränderung?

Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Teilnehmerinnen schon seit Jahren.

Das Projekt gibt nun den Impuls, neue Ideen zu entwickeln und auszuprobieren. Dass persönliches Handeln mit politischen Rahmenbedingungen zu tun hat, wurde exemplarisch an drei Themenfeldern – Textilien, Palmöl und Lebensmittelverschwendung – verdeutlicht.

In den kommenden 1,5 Jahren werden die Teilnehmerinnen dazu Teilprojekte in den Diözesanverbänden entwickeln, die im Verband das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Geschlechtergerechtigkeit schärfen sollen.

 Fünf Vertreterinnen des Diözesanverbandes München-Freising waren auch dabei und haben sich überlegt, welche nachhaltigen Projekte sie in ihren Pfarrgruppen initiieren möchten.

 Erste Ideen waren ein faires Frühstück, mit ausschließlich fair gehandelten Produkten sowie ein Upcycling (umgestalten und wiederverwerten) von Kleidern, insbesondere Dirndln.

Wir dürfen gespannt sein, auf diese und weitere Ideen.

An dieser Stelle werden wir Sie immer wieder informieren.

Möchten Sie in Ihrer Pfarrgruppe ebenfalls ein Projekt zur Nachhaltigkeit anbieten, stehen wir Ihnen gerne hilfreich zur Seite und freuen uns über Ihren Beitrag.

 

Hier, auf der Website des Bundesverbandes finden Sie ausführliche Informationen zu dem Projekt.

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