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Schöpfung. Klima. Nachhaltigkeit.

Den Anstoß für dieses Vorhaben gibt das zweijährige kfd-Projekt auf Bundesebene „Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht. Wie gelingt Veränderung?“ „Es reicht nicht, wenn alle Staaten sich darauf verpflichten, mehr zum Schutz der Erde und für Gerechtigkeit zu tun. Jede einzelne von uns ist gefragt. ", so Anni Rennock, Mitglied im kfd-Bundesvorstand. Im Mittelpunkt stehen die zentralen Fragen: In welcher Welt wollen wir leben? Wie muss sie gestaltet sein, dass sie lebenswert ist - jetzt und in Zukunft? Was kann jede Einzelne dazu beitragen?

Im Rahmen der EMAS-Zertifizierung wird die kfd Geschäftsstelle in München Nachhaltigkeitsziele definieren und in einem mehrstufigen Verfahren realisieren. Innerhalb des Projektes kommt dem Sendungsauftrag eine besondere Bedeutung zu. Die Vertreterinnen der kfd verpflichten sich, ihre Dekanate und Pfarrgruppen über ein nachhaltiges Umweltmanagement zu informieren, diese zur Nachahmung zu animieren und hilfreich zu unterstützen.

Bereits im Jahr 2015 widmete die kfd sich dem Thema. Mehr als 1500 Frauen folgten den Gedanken der Sternwallfahrt in Altötting, die unter dem Motto „Schöpfung. Klima. Nachhaltigkeit.“ stand. Die Papst-Enzyklika "Laudato Si" sowie das Weltklimaabkommen von Paris verpflichten. „Wir müssen Worten Taten folgen lassen und als engagierte Frauen zeigen, dass wir Verantwortung übernehmen!“ so die Diözesanvorsitzende Regina Braun.

 

Projektseite kfd Bundesverband

Pressemitteilung als pdf finden Sie hier...

 

 

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