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Frauen.Macht.Zukunft.

kfd blickt gestärkt und energiegeladen in die Zukunft

Die Delegierten der kfd München-Freising wurden bei ihrer Versammlung in München dem Motto „Frauen.Macht.Zukunft.“ gerecht. Sie stellten die Weichen für eine verheißungsvolle Zukunft des größten diözesanen Frauenverbandes. 

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kfd:Beschluss zu Mütterrente ist auch unser Erfolg!

Koalitionsvertrag setzt deutliche Signale für die Gleichstellung von Frauen und Männern
Düsseldorf, 27. November 2013 – „Die Verankerung der Mütterrente im Koalitionsvertrag ist nicht nur ein wichtiger Schritt hin zu mehr Generationengerechtigkeit. Die Angleichung der Rentenanwartschaften für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, verhindert auch die Altersarmut vieler Frauen, die in den nächsten Jahren in Rente gehen. Wir werten dies als einen großen Erfolg unserer Bemühungen“, so kommentiert Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), eines der Ergebnisse des Koalitionsvertrages von Union und SPD, der heute veröffentlicht wurde.

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Bundesvorsitzende Frau Maria Theresia Opladen in den ZdK-Hauptausschuss und die Gemeinsame Konferenz gewählt

Maria Theresia Opladen

 

25. November 2013:

kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen ist bei der Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) am Wochenende sowohl in den Hauptausschuss als auch in die sogenannte Gemeinsame Konferenz gewählt worden. Unter denen, die für die Gemeinsam Konferenz kandidierten, erzielte sie die höchste Zustimmungsrate. Die 35 Mitglieder des Hauptausschusses nehmen zwischen den Vollversammlungen die ZdK-Geschäfte wahr. Der Gemeinsamen Konferenz gehören je zehn Delegierte der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und des ZdK an. Die kfd als größter kirchlicher Verband wird im ZdK neben der Bundesvorsitzenden vertreten durch die Bundesvorstandsmitglieder Irmentraud Kobusch, Anna-Maria Mette und Ulrike Göken-Huismann sowie Bundesgeschäftsführerin Beate Kruse.

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Jubiläum

Geschiedene - Wiederverheiratete

kfd begrüßt den Vorstoß des Erzbistums Freiburg

Düsseldorf, 8. Oktober 2013 – Als ermutigendes Signal wertet die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) die Veröffentlichung der „Handreichung für die Seelsorge zur Begleitung von Menschen in Trennung, Scheidung und nach ziviler Wiederverheiratung“ im Erzbistum Freiburg. Darin werden konkrete Wege beschrieben, die Geschieden-Wiederverheirateten den Zugang zu den Sakramenten ermöglichen. Bisher waren ihnen diese verwehrt.

„Wir setzen uns seit langem für einen barmherzigen Umgang mit denjenigen ein, die nach einer gescheiterten Ehe den Neuanfang wagen. Gerade sie brauchen unsere Unterstützung und den Rückhalt der kirchlichen Gemeinschaft“, erklärt Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd. Der Ausschluss von den Sakramenten, wie beispielsweise vom Empfang der Kommunion, sei für viele Betroffene gleichbedeutend mit einem Ausschluss aus der Kirche. Sie fühlten sich in der Gemeinschaft der Gläubigen nicht mehr willkommen, obwohl sie de facto noch dazu gehörten. „Vor diesem Hintergrund hoffen wir, dass die Handreichung des Erzbistums Freiburg Beispielcharakter hat und sich weitere Diözesen anschließen“, so Opladen weiter.

Bereits im Jahr 2011 hatte die kfd eine bundesweite Unterschriftenaktion für die Zulassung von Geschieden-Wiederverheirateten zu den Sakramenten gestartet. Rund 98.000 Unterschriften waren damals zusammenkommen. In einem Brief an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, der zugleich auch Ortsbischof von Freiburg ist, drängte der Verband damals auf ein Gespräch, in dem weitere Schritte erörtert werden sollten. In der Folge hatte die kfd das Thema Geschieden-Wiederverheiratete immer wieder in die Gesprächsforen des von der Deutschen Bischofskonferenz angestoßenen Dialogprozesses eingebracht. 

 

Hintergrund:
Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit rund 550.000 Mitgliedern der größte katholische Verband und eine der größten Frauenorganisationen in der Bundesrepublik. Sie setzt sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein. Weitere Informationen zum Verband unter www.kfd.de. 

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