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Kardinal Reinhard Marx empfängt Diözesanvorstandsfrauen in München

Besuch bei Kardinal Marx 2019 Foto P.Preis
(v.l.: B. Stoppelkamp (Bildungsreferentin), M. Wittmann (Mitglied des Vorstands - Mtgl.d.Vs.), W. Werner (Mtgl.d.Vs.), Kardinal R. Marx, R. Braun (kfd Vorstandsvorsitzende), Monsignore T. Schlichting, A. Attenberger (Mtgl.d.Vs.); Foto: P. Preis

Offene Atmosphäre mit großem Interesse an der kfd-Arbeit

Zum Gespräch bei Kardinal Reinhard Marx fand sich der Vorstand des kfd-Diözesanverbands München-Freising zusammen mit Ordinariatsdirektor Monsignore Thomas Schlichting ein und erlebte eine fast fröhliche, von großem Interesse an der Arbeit der kfd geprägte Atmosphäre.  Doch nicht nur der Erzbischof zeigte Interesse an den Themen, welche die kfd-Frauen bewegen, umgekehrt waren auch diese interessiert an der Auffassung des Kardinals zu aktuellen Themen. Den kfd-Vorstandsfrauen war es ein Anliegen, gerade in bewegten Zeiten ihre Arbeit vorzustellen „und in Erinnerung zu bringen, dass mit der kfd ein durchaus bisweilen fordernder Partner an der Seite des Kardinals steht“, so Diözesanvorsitzende Regina Braun.

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Hunderte kfd-Gruppen streiken bundesweit im Rahmen von „Maria 2.0“

Logo Maria2.0
(Foto: www.mariazweipunktnull.de)

kfd-Diözesanverband München-Freising wünscht sich Gespräche und Diskurs

Die Aktion „Maria 2.0“, die von Münsteraner Frauen der Gemeinde Hl. Kreuz gegründet wurde und als Bündnis Anstoß an der Rolle der Frau in der katholischen Kirche nimmt, hat im Zeitraum vom 11. bis 18. Mai 2019 die Frauen zu einem Kirchenstreik aufgerufen und damit seit dem Wochenende eine große mediale Resonanzwelle losgetreten.Der kfd-Diözesanvorstand München-Freising hat angesichts der Forderung vieler kfd-Frauen, deutlichere Zeichen im Hinblick auf die Geschlechtergerechtigkeit in der Gesellschaft und in der katholischen Kirche zu setzen, beraten und begrüßt diese und weitere Initiativen, die sich für eine tatsächliche Beteiligung von Frauen in der Kirche einsetzen. „Allerdings stellen wir den kfd-Frauen frei, in ihrem Dekanat, in ihrer kfd-Gruppe eigenständig zu entscheiden, ob sie sich im Aktionszeitraum dem Anliegen des Aktionsbündnisses anschließen möchten und daher keine Kirche betreten werden noch kirchliche Dienste versehen wollen“, formuliert Diözesanvorsitzende Regina Braun.

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Auf dem Weg zum Diakonat der Frau - lesen Sie über den gemeinsamen Schweigemarsch am 29.04.2019

Schweigemarsch Nazet
Unterwegs zum Dom; Foto: P. Preis

Am Gedenktag der Kirchenlehrerin Hl. Katharina von Siena machten sich rund 300 Frauen und Männer in der Münchner Innenstadt auf den Weg zu einem Schweigemarsch von St. Michael Richtung Liebfrauendom. Anlässlich des „Tages der Diakonin“ und auf Initiative der Diözesanverbände der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) und des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) sowie der Münchner Reformgruppen „Gemeindeinitiative“, „Münchner Kreis“ und „Wir sind Kirche“ riefen die Veranstalter den Münchner Erzbischof Kardinal Dr. Reinhard Marx dazu auf, sich in der Deutschen Bischofskonferenz und bei Papst Franziskus für den Diakonat der Frau einzusetzen.

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Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Maria Niedermeier aus Emmering

Ehrung Maria Niedermeier

Freude über eine außergewöhnliche Ehrung für besondere Verdienste im Ehrenamt: (v.li.) Maria Niedermeier, Landrat Robert Niedergesäß und Emmerings Bürgermeister Max Maier.
Foto: Landratsamt Ebersberg

Sie gehört zu den Gründungsmitgliedern der Katholischen Frauengemeinschaft St. Pankratius, die 1980 gegründet wurde und zum Diözesanverband der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) gehört: Maria Niedermeier aus Emmering. Seit 2007 führt sie die kfd Emmering als 1. Vorsitzende und gehört seit 1993 der Vorstandschaft an. Für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz wurde Frau Niedermeier von Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten geehrt. 

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Auf dem Weg zum Diakonat der Frau

Schon lange fordern katholische Frauenverbände, der BDKJ sowie kirchliche Reformkräfte die Öffnung aller kirchlichen Ämter auch für Frauen. Unter dem Motto "Wir machen uns auf den Weg für den Diakonat der Frau" lädt die kfd zusammen mit den anderen beteiligten Verbänden zu einem gemeinsamen Schweigemarsch ein. Termin ist Montag, 29. April 2019, Beginn um 18 Uhr in St. Michael in der Münchner Innenstadt, Ende gegen 20 Uhr am Liebfrauendom. Hier finden Sie die Pressemitteilung.

 

Sensibilität für malerische Oberflächen

Alex Katz The Black Dress 0 Foto: Haydar Koyupinar, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München © Alex Katz, VG Bild-Kunst, Bonn 2018.

Ein beeindruckender amerikanischer Künstler präsentierte seine Bilder im Museum Brandhorst in München: Alex Katz, 91, und noch immer voller Schaffenskraft. Insgesamt 16 kunstinteressierte kfd-Frauen und ihre Freundinnen nutzten die Gelegenheit, um in das Universum eines des bekanntesten und beliebtesten Künstlers der letzten Jahrzehnte einzutauchen.

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