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ACHTUNG + ACHTUNG + ACHTUNG

Der Altöttinger Wallfahrtstag wurde von einem BR-Fernsehteam begleitet. Der Sendebeitrag von Redakteurin Anna Kemmer wird heute, Mittwoch, 16. Oktober um  19 Uhr in der BR-Sendereihe "Stationen" ausgestrahlt. Bitte einschalten!: (https://www.br.de/themen/religion/kirche-amazonas-synode-rom-papst-franziskus-100.html)

Vielfalt leben in einer geschlechtergerechten Kirche und Gesellschaft

    1200 Frauen bei der kfd-Sternwallfahrt in Altötting –
     Mutmachender Wallfahrtstag

Schlichtweg beeindruckend mit rund 1200 Teilnehmerinnen war die diesjährige Sternwallfahrt des kfd-Diözesanverbandes München-Freising nach Altötting, die vom Diözesanvorstand unter das Thema „Frauen.Leben.Vielfältig“ gestellt wurde. In der bis auf den letzten Platz besetzten St. Anna-Basilika kamen Frauen aus dem oberbayerischen Raum zusammen, um mit ihrer Präsenz die Vielfältigkeit von Frauenleben zu unterstreichen. Die St. Anna-Basilika war von farbenprächtigen Farben der unterschiedlichsten kfd-Gruppen erfüllt, und die Frauen stellten sich am Beginn des Wallfahrtstages ganz bewusst unter das Zeichen des Kreuzes. „Jede von uns ist in unserem Frau-Sein anders, in unterschiedlichsten Lebensformen lebend, mit unterschiedlichsten Berufen, Berufungen, Fähigkeiten, Talenten und Charismen ausgestattet. Das ist eine wunderbare Vielfalt, die wir Frauen aber nur dann leben können, wenn die Rahmenbedingungen sowohl in der Gesellschaft als auch in der Kirche stimmen“, unterstrich kfd-Diözesanvorsitzende Regina Braun bei der vormittäglichen Andacht.

 Basilika von hinten näher Gemeinde sitzend  
  
 Zelebranten am Altar

 Spangler Einzug der Fahnen Foto PPreis    

 Plakat Portal größerer AusschnittFoto PPreis

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Einladung zum Begegnungstag 2019

   Werbung Begegnungstag 2019 weniger auflösend

Der diesjährige Begegnungstag, der am Samstag, 16. November 2019 in Erding stattfinden wird, stellt sich der Frage, wie wir in Zukunft leben wollen, noch intensiver, als wir es bereits im Jahr 2017 getan haben. Unter dem Motto „Begeistert Frau sein! kfd macht Frauen stark“ werden wir einen gemeinsamen Tag rund um Nachhaltigkeit und Geschlechtergerechtigkeit mit vielen Ideen, Möglichkeiten zur Umsetzung und Impulsen für das persönliche Leben und die kfd vor Ort erleben.

Auf dem Programm stehen ein Impulsreferat mit Landtagspräsidentin a.D. Barbara Stamm, außerdem eine Podiumsdiskussion mit unterschiedlichsten Persönlichkeiten, zwölf Workshops mit Themen rund um Frauen und Erwerbsarbeit, Hauswirtschaft und Verbraucherthemen, Theologie und Spiritualität, Tanz und Gesang sowie Frauen und Geld. Zwei Stadtführungen sowie ein Workshop zur Produktion von Bienentüchern runden das vielseitige Angebot ab.

Finden Sie hier die Anmeldung zum Begegnungstag.

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Herbsttagung des Ständigen Ausschusses Frauen und Erwerbsarbeit: Abschied von Ingrid Müller

„Wir müssen dranbleiben und dürfen nicht lockerlassen!“ Das war die Botschaft, die sich wie ein roter Faden durch die drei Themenblöcke der Herbsttagung des Ständigen Ausschusses Frauen und Erwerbsarbeit zog, die vom 27. bis 29. September im Erbacher Hof in Mainz stattfand. Unter der Leitung der Sprecherinnen Petra Löwenbrück und Stephane Schimmel ging es dabei u.a. um „Gleichwertige Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland“. Anlässlich des Jubiläums 30 Jahre Mauerfall hatte der Ständige Ausschuss dieses Thema auf die Tagesordnung gesetzt und dazu Lucia Schneiders-Adams von der KAB-Bundesebene als Referentin eingeladen.

Müller Werner Wittmann Lebkuchenherz

Besonderes Präsent aus München: Ein Lebkuchenherz mit persönlicher Widmung überreichten die beiden stellvertretenden Vorsitzenden des kfd-Diözesanverband München, Waltraud Werner (li.) und Maria Wittmann (re.), der langjährigen Ausschussprecherin Ingrid Müller. Foto: kfd/Beate Behrendt-Weiß

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Eindrucksvolle „Aktion Lila‐Stola“ in München

Zum Ende der diesjährigen kfd-Aktionswoche: Demonstration für eine geschlechtergerechte Kirche mit der kfd am Liebfrauendom

Die kfd-Aktionswoche hat dieses Jahr das Thema Geschlechtergerechtigkeit in den Blick genommen und unsere diözesanen Gruppen motiviert, Veranstaltungen zum Thema zu organisieren. So beispielsweise geschehen in Thansau, wo vor einigen Tagen 26 Frauen zusammenkamen, um leidenschaftlich über das Schwerpunktthema der Aktionswoche zu informieren und zu diskutieren. Mit einer Unterschriftenaktion und Demonstration haben sich auch in München kfd-Frauen zusammengefunden, um anlässlich der Weihe von fünf Diakonen zusammen mit der Reform-Initiative Münchner Kreis am Dom auf das Thema aufmerksam zu machen - der Bayerische Rundfunk hat darüber berichtet.
(Sie finden den Beitrag noch in der Mediathek unter
https://www.br.de/mediathek/video/rundschau-1600-28092019-bewaffnung-rechtsradikale-szene-ruestet-auf-av:5d5d1a4bd61b65001aaa3676  ab Minute 8).

Erzbischof Kardinal Marx begrüßte die Teilnehmenden der Aktion einzeln, als er am Weihetag am Dom eintraf, bedankte sich für das Engagement für die Weiterentwicklung der Kirche, warb für lebendigen Austausch und bat um das Gebet für gute Entwicklungen. Die Aktiven anerkannten sein entschiedenes Eintreten für den Synodalen Weg. Berührungsängste gab es beiderseits keine. Die Botschaft der vielen Frauen in der letzten Woche in Fulda anlässlich der Herbstvollversammlung der katholischen Deutschen Bischofskonferenz und in München bei der „Aktion Lila Stola“ an die Bischöfe sowie ihren Vorsitzenden Kardinal Marx als Teilnehmer der PanAmazonasSynode im Oktober 2019 in Rom ist eindeutig: Frauen halten die Kirche weltweit am Leben. Deswegen muss ihnen jetzt und kurzfristig als erstes der Zugang zum Diakonat für Frauen geöffnet werden. Veranstaltet wurde die „Aktion Lila Stola“ von den Münchner Reformgruppen Gemeindeinitiative, Münchner Kreis und Wir sind Kirche sowie von den Diözesanverbänden München und Freising der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB). Ein Aktionsbündnis wird das Anliegen weiterführen.

So neigte sich die Aktionswoche zwar dem Ende zu, aber: Die Unterschriftenaktion, die dazu aufruft, unsere Forderung nach einer geschlechtergerechten Kirche mit der eigenen Unterschrift zu unterstützen, läuft bis Ende des Jahres weiter! Wir bitten Sie: Laden Sie die Liste herunter und sammeln Sie Unterschriften für eine Kirche, in der Frauen ihre Berufung leben dürfen und ernst genommen werden - gleichberechtigt! Hier finden Sie die Unterschriftenliste.

PM Lila Stola 1   PM Lila Stola 2

PM Lila Stola 3   PM Lila Stola 4Von links nach rechts: C. Braun und R. Spangler halten das Plakat der kfd zwischen sich. - Die Plakate des Münchner Kreises und der kfd vor dem Dom zusammen mit einem Teil der DemonstrantInnen. - Kardinal Marx begrüßt die TeilnehmerInnen vor dem Dom. - C. Braun im Gespräch mit Anna Kemmer vom Bayerischen Rundfunk (siehe auch Beitrag oben). Fotos: P. Preis

„Macht Euch stark für eine geschlechtergerechte Kirche“

Zum Start der diesjährigen Aktionswoche: kfd als Gesprächspartner der Medien

Eine Kirche, die zu den wichtigen Fragen und Themen gehört werden und glaubwürdig sein will, muss Geschlechtergerechtigkeit vorleben. In der Aktionswoche „Macht Euch stark für eine geschlechtergerechte Kirche" vom 23. bis 29. September 2019 lenken die Frauen der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) die Aufmerksamkeit auf genau dieses Thema. Der Auftakt in Fulda geht zeitgleich einher mit der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz.

Dass die Charismen und die Spiritualität von Frauen wertgeschätzt und ihre Berufungen ernst genommen werden, dafür setzt sich der mit mehr als 450.000 Mitgliedern größte katholische Verband in der Bundesrepublik Deutschland seit vielen Jahren ein. „Die Kirche der Zukunft wird von Frauen und Männern gleichberechtigt geleitet werden müssen. Wir setzen dabei sehr auf den Dialog“, betont kfd-Diözesanvorsitzende Regina Braun, als sie vom „Münchner Kirchenradio“ zum Interview anlässlich der Aktionswoche gebeten wurde. (Unter dem Link https://mk-online.de/meldung/mehr-mitspracherecht-fuer-frauen-in-der-kirche.html finden Sie bei "Audio München am Mittag Sendung vom 25.09.2019" nach einem allgemein hinführenden Beitrag das Interview mit Regina Braun zum Mithören. Wir danken dem St. Michaelsbund für die freundliche Erlaubnis, diesen Link hier einzubinden.)

   Besuch Braun bei Kirchenradio Foto P.Preis

Führten ein interessantes Gespräch vor den Mikrofonen: Lydia Jäger, Redakteurin beim „Münchner Kirchenradio“, interviewte kfd-Diözesanvorsitzende Regina Braun (li.)   Foto: P. Preis

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