header_münchen_3.png

Historische Momente mit bayerischer Beteiligung

Vorstand des Diözesanverbandes München-Freising in Mainz – Stolz auf starkes Votum

Mit der Unterstützung aus Oberbayern hat die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. bei ihrer jährlichen Bundesversammlung in Mainz einen historischen Moment erlebt: Einstimmig haben die 92 Delegierten aus den 20 kfd-Diözesanverbänden und dem Landesverband Oldenburg für die Annahme des Positionspapieres „gleich und berechtigt. Alle Dienste und Ämter für Frauen in der Kirche" gestimmt. Darin fordert die kfd mit Nachdruck die volle Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Kirche und den Zugang von Frauen zu allen Diensten und Ämtern in der Kirche. Auch die Vorstandsfrauen aus dem Diözesanverband München-Freising stimmten zusammen mit Diözesanvorsitzender Regina Braun für die Annahme des Positionspapiers. Bereits vor 20 Jahren hatte der Verband die Forderung in den „Leitlinien '99“ aufgestellt, musste diese aber aufgrund von Konflikten mit der Deutschen Bischofskonferenz herausnehmen.

Teilnehmerinnen BV 2019 Foto Angelika Strehle

Sie haben in Mainz ein wichtiges Zeichen gesetzt: kfd-Frauen aus dem gesamten Bundesgebiet gaben den Startschuss für die neue Verbandsoffensive. Foto: kfd/Angelika Stehle

Stoppelkamp Werner Braun Wittmann Kreuz Foto Herschelmann

Power-Team der kfd-Frauen aus Bayern: (v.re.) stellv. Diözesanvorsitzende Maria Wittmann, Diözesanvorsitzende Regina Braun, stellv. Vorsitzende Waltraud Werner und Bildungsreferentin Birgit Stoppelkamp. Das Purpurkreuz steht für die Forderung nach einer geschlechtergerechten Kirche. Foto: kfd/Kay Herschelmann

© kfd Deutschland 2019 Erstellt mit dem KFD-Baukasten unter Joomla! Ein Service der VANAMELAND