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Katholische Frauen bieten Populismus die Stirn

Die Dekanatsleiterinnen stellen die mittlere Führungsebene des Verbandes dar. Insofern kommt ihnen eine wichtige Rolle bei der Umsetzung von gesellschaftlichen und kirchenpolitischen Vorhaben zu. So war ebenfalls Thema: „Frauen, wem gehört die Welt?“ und damit die kontinuierliche Arbeit an Umweltthemen. Die kfd knüpft an ihr Engagement rund um die erprobten Praxisbeispiele und Handlungsvorschläge der kfd-Broschüre „Katholische Frauen übernehmen Schöpfungsverantwortung“ (https://kfd-muenchen.de/publikationen/nachhaltigkeit) an.

Ganz praktisch gestaltet die kfd ihren Beitrag zur Demokratie, manifestiert ihre Rolle als stärkster Frauenverband Deutschlands mit über 400 000 Mitgliedern bundesweit und bestärkt die Frauen darin, davon aktiv wie passiv Gebrauch zu machen.

 Vortrag Schildbach und Teiln Foto M.Wittmann

  

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