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„Das Lehrschreiben enttäuscht uns, aber wir dürfen nicht stehenbleiben“

Die kfd als Deutschlands größer katholischer Frauenverband ist stets zum Dialog bereit und pocht weiterhin darauf, dass die Lebenswirklichkeit von Frauen, Männern und Kindern ernst genommen wird. „Es wird sich in der Kirche etwas verändern müssen, es muss auch mit dem Synodalen Weg weitergehen, damit die Chance auf Erneuerung, die die Kirche dringend braucht, nicht vertan wird“, so die Diözesanvorsitzende. Eine Kirche, die in der heutigen Zeit zu wichtigen Fragen und Themen gehört werden und glaubwürdig sein will, müsse Geschlechtergerechtigkeit vorleben. So hat es die kfd auch in ihrem Positionspapier "gleich und berechtigt. Alle Dienste und Ämter für Frauen in der Kirche" formuliert: „Nur, wenn alle Charismen gelebt werden, kann die Kirche sich erneuern und zu dem werden, wozu sie bestimmt ist: Der Wirksamkeit und Liebe Gottes in der Welt Raum zu geben und sie zu gestalten." 15.000 Frauen in der Erzdiözese München-Freising unterstützen Regina Braun mit ihrer kfd-Mitgliedschaft.pp

 

 

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