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Leben und Arbeiten zu Zeiten des Corona-Virus

 Bild Foto: https://www.instagram.com/mechthild_heil/

Wir alle und so auch unsere Mitglieder sind von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen. Vor allem für die Verantwortlichen der kfd-Gruppen stellt sich die Frage, wie sie sich verhalten sollen. Wir schließen uns vollumfänglich dem Vorgehen des Bayerischen Freistaates an (mehr unter https://www.br.de/nachrichten/bayern/soeder-katastrophenfall-gilt-ab-sofort-fuer-zwei-wochen,RtO1QZx). Das bedeutet, dass wir alle diözesanen kfd-Veranstaltungen bis zum Ende der Osterferien (19.04.) hiermit absagen. Es ist möglich, dass auch über diesen Zeitpunkt hinaus Absagen getätigt werden müssen. Für die Arbeit vor Ort raten wir, sich unserer Auffassung anzuschließen und somit in Verantwortung und Solidarität für alle zu handeln.

Gerade jetzt erweist sich die Stärke der kfd – eine Gemeinschaft, die besonders in schwierigen Zeiten trägt. Ruhig und besonnen meistern wir auch diese Herausforderung solidarisch. Bitte denken Sie an ältere (kfd-)Frauen in Ihrer unmittelbaren Umgebung und zeigen auch hier wieder die starke Solidargemeinschaft der Frauengemeinschaft auf und unterstützen Ihre Nachbarinnen und Nachbarn in der Bewältigung des Alltags. Dies kann auch manchmal einfach ein Gespräch und aufmunterndes Wort am Telefon sein.

Bis auf weiteres sind wir in der kfd-Geschäftsstelle zu den üblichen Zeiten zu erreichen.

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