header_münchen_1.png

Ein starkes Signal für eine neue, geschwisterliche Kirche!

Die Zulassung von Frauen zum Diakonenamt wäre für mich ein starkes Signal für eine neue, geschwisterliche Kirche, eine Kirche in der alle Menschen gleich und berechtigt sind.
In verschiedenen Gesprächen mit vielen unserer kfd-Frauen haben wir immer wieder gehört, dass der Ökumene auch hier ein hoher Stellenwert zukommt. So kann die katholische Kirche im Hinblick auf das Erreichen der Geschlechtergerechtigkeit und der Weiterentwicklung der Ämterfrage von den Kirchen der Ökumene lernen. Nur auf Augenhöhe werden wir die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts meistern können.
Genauso wünsche ich mir, dass engagierte Frauen und Männer, seien sie ehren- oder hauptamtlich tätig, ihr konsequentes Eintreten für ein partnerschaftliches Modell von Kirche, in dem Frauen und Männer in gleicher Weise diakonisch tätig sind, fortsetzen und den Dialog mit den Bischöfen und der Amtskirche suchen.
Schließen möchte mit einem Zitat aus dem Positionspapier der kfd: „Jetzt ist es höchste Zeit, konsequent diese Vision zu verwirklichen. Wir sind der festen Überzeugung, dass eine wirkliche Erneuerung der Kirche Jesu Christi nur gelingt, wenn Frauen alle Dienste und Ämter in der Kirche offenstehen.“ (Elisabeth Rappl, geistliche Begleiterin des Diözesanverbandes München-Freising)

© kfd Deutschland 2020 Erstellt mit dem KFD-Baukasten unter Joomla! Ein Service der VANAMELAND