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"Die Zeit, mutig voran zu schreiten ist jetzt!"

Vom 21. bis 27. September können sich kfd-Mitglieder und Interessierte beim nachhaltigen kfd-Pilger*innenweg mit dem Spannungsfeld zwischen Einmaligkeit der Schöpfung und Einfluss persönlichen Handelns auseinandersetzen. Der Pilger*innenweg will motivieren, Verantwortung für Umwelt und Mitmenschen zu übernehmen.
Bei Interesse informieren Sie sich bitte über die Diözesane Geschäftsstelle (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) über die Planungen des Diözesanverbandes. Die Materialien können Sie als Akitonspost beim Bundesverband (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Stichwort: Aktionspost) vorbestellen.

Weitere Informationen zu dem Thema:

Positionspapier "nachhaltig und geschlechtergerecht weltweit"
Grundlage für die Aktionswoche ist das Positionspapier "nachhaltig und geschlechtergerecht weltweit", das die kfd-Bundesversammlung im Juni 2019 einstimmig verabschiedete. Es nimmt natürlich Frauen in den Fokus: Sie sind es, die weltweit von Klimawandel und ungerechten Handelsbedingungen besonders betroffen sind.

Als Produzentinnen, Konsumentinnen und in ihren Lebensräumen spüren sie, wie Umwelt- und Arbeitsbedingungen sich verschlechtern und ihre Lebensgrundlage gefährden. Eine zukunftsfähige Gesellschaft erfordert daher einen verantwortungsvollen Umgang mit globalen Ressourcen ebenso wie die Beseitigung jeglicher Diskriminierung von Frauen und Mädchen.

Bildungs- und Lobbyarbeit der kfd

Deshalb trägt die kfd mit Projekten und Praxisbeispielen, Lobby- und Bildungsarbeit dazu bei, ihre Mitglieder für ein faires, nachhaltiges und geschlechtergerechtes Handeln zu sensibilisieren. Ziel ist die Neuausrichtung des Lebensstils an den Prinzipien von Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit, wie es Papst Franziskus in "Laudato si'" festhält.

Die kfd ist u.a. Mitglied in der Zvilgesellschaft im Textilbündnis, im Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände e.V. (vzbv), unterhält einen Ständigen Ausschuss Hauswirtschaft und Verbraucherthemen und hat sich mit ihrer Umwelterklärung von 2016 nachhaltigem Wirtschaften in der Bundesgeschäftsstelle verschrieben.

(Quelle: kfd Bundesverband und Newsletter des Diözesanrates  09/20 | 26. Mai 2020)

 

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