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Ein Jahr unter dem Purpurkreuz – „gleich und berechtigt"

"Wir sehen, dass das Purpurkreuz langsam zum Inbegriff der Forderung nach einer geschlechtergerechten Kirche wird. In den Sozialen Medien findet es sich immer häufiger in Beiträgen von Menschen, die damit ihre Solidarität bekunden und ihrem eigenen Wunsch nach einer Kirche Ausdruck verleihen, die Frauen und Männer gleichermaßen mit ihren Berufungen anerkennt. Das freut uns sehr und gibt uns Kraft", so kfd-Bundesvorsitzende Mechtild Heil. Sie zieht eine Zwischenbilanz und wertet rückblickend die Bundesversammlung als wegweisend für den Verband, da mit dem neuen Positionspapier auch die Weichen für eine mehrjährige Verbandsoffensive gestellt wurden. Deren erstes Jahr widmete sich unter dem Slogan "Frauen, worauf wartet Ihr?" schwerpunktmäßig der Forderung nach einer geschlechtergerechten Kirche.

Stoppelkamp Werner Braun Wittmann Kreuz Foto Herschelmann
Power-Team der kfd-Frauen aus Bayern: (v.re.) stellv. Diözesanvorsitzende Maria Wittmann, Diözesanvorsitzende Regina Braun, stellv. Vorsitzende Waltraud Werner und Bildungsreferentin Birgit Stoppelkamp. Das Purpurkreuz steht für die Forderung nach einer geschlechtergerechten Kirche. Foto: kfd/Kay Herschelmann

Weiterführende Links und mehr zu dem Thema finden Sie auf der Bundeshomepage. 

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