Aufmerksame Zuhörerinnen im Pfarrheim Taufkirchen; Foto: U. Fleck
Vor Kurzem hielten die Dekanate Dorfen und Geisenhausen der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) für ihre Pfarrgruppen und alle interessierten Frauen im Pfarrheim Taufkirchen ihr Mitarbeiterinnen-Seminar ab. 28 Frauen folgten der Einladung. Die Dekanatsleiterinnen Inge Held und Ulrike Fleck begrüßten die Frauen und drückten ihre Freude darüber aus, dass die neu gewählte Diözesanvorsitzende Ingrid Meindl-Winkler und Maria Wittmann, die Bayern im Bundesvorstand in Düsseldorf vertritt, sich für die Mitgliedsfrauen an der Basis Zeit nahmen.
Zuerst wurden die Frauen über die neu gewählten Frauen im Diözesanvorstand in Wort und Bild informiert, dann sprach Frau Meindl-Winkler über ihre Ziele. Eine rege Diskussion schloss sich über die Zukunft des Frauenverbandes an.
Maria Wittmann berichtete von ihrer Verbandsarbeit im Bundesverband und konnte viele Informationen für die Diözese ergänzen, da sie siebzehn Jahre im Diözesanvorstand mitgearbeitet hatte. Ihr wurde für ihr großes Engagement für die kfd-Frauen mit Blumen gedankt.
Dann berichteten die Pfarrgruppen über ihre Willkommensarbeit mit den Menschen aus der Ukraine. Viele hatten großzügige Spenden überreicht, die Frauen und Kinder in ihre Arbeit eingebunden und sie berichteten auch über Probleme, vor allem der sprachlichen Verständigung.
Zufrieden und mit vielen neuen Informationen traten die Frauen den Heimweg an.
