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UN-Gedenktag "Nein zu Gewalt gegen Frauen"

Im Gebet verbunden


In der Andacht zum UN-Gedenktag "Nein zu Gewalt gegen Frauen", zu der vom kfd Diözesanvorstand eingeladen wurde, haben sich die anwesenden Frauen im Gebet mit von Gewalt betroffenen Frauen verbunden.


Zu Beginn begrüßte Dekanatsleiterin Uschi Gröppmair die Frauen und erläuterte aktuelle Zahlen und Informationen zum Thema Gewalt gegen Frauen in Deutschland und weltweit.


Die Andacht, gestaltet von Claudia Dorfner, Cilli Hofmüller und Rosmarie Huber, begann mit einem Rückblick auf den inzwischen 40-jährigen Kampf von Menschenrechtsorganisationen gegen Gewalt an Frauen.


Dann wurden Steine vor den Altar gelegt, als Sinnbild für Schläge und Tritte, für diskriminierende Worte und Blicke, für Zwang, Ängste und Tränen, Vergewaltigung und Missbrauch. Bei den Fürbitten wurden dann von den Gottesdiensleiterinnen erhellende Kerzen auf die Steine gestellt. Jede Frau hatte dann die Möglichkeit ein Licht zu entzünden gegen Gewalt oder für Hoffnung.


Musikalisch ansprechend wurde die Andacht von Hans Kern an der Orgel untermalt.


Leider musste der Vortrag der Beauftragten der Polizei für Kriminalitätsopfer im Anschluss Pandemie bedingt ausfallen, aber er ist für den 25.11.2022 wieder geplant.